Breitbandausbau. Schlusslicht.
Investionsbedenken durch eu-regulierung im Ausbau?
Die Telekom hat Bedenken mit dem Vorstoß der EU das Hochgeschwindigkeitsnetz zu verlieren. Dabei hat die Telekom Sorgen um die geplanten Investitionen von 3 Milliarden Euro. 500 Millionen Euro wurden bereits in den Städteausbau investiert. Die Telekom begründet das mit der Amortisation der Ausgaben. Deutschland hat eine besseres Netz allerdings dringend nötig. Nach wie vor haben viele Menschen auf dem Land keine ausreichende Anbindung. Breitbandausbau sinllos? Dabei geht vor allem für junge Menschen der Zugang zu neuen Möglichkeiten der letzten Jahre verloren. Beispiele dafür sind das Nutzen von Streamingdiensten oder Lernplattformen mit Videos. So ist der Stand von 2007.
Was ist bis heute im Breitbandausbau passiert?
Die Streitigkeiten und Bedenken beim Breitbandausbau scheinen völlig verflogen. Die Telekom schafft es bis jetzt immernoch Herr der Leitungen zu sein. Beauftragt man einen neue Anschlussmüssen Drittanbieter diese bei der Telekom weiterhin beantragen. Ein Weg sich davon zu lösen sind die Vorstöße mobiles Internet über das 5G-Netz zu vertreiben. Für Berufspendler ist das tatsächlich eine gute Wahl. Aber auch hier gilt wieder „Willkommen in Deutschland“. Während man in anderen Ländern in der Wüste oder im Wald mit vollem Empfang überrascht wird, hat man in Deutschland nur minimal oder kein Netz zu Verfügung. Das ist bis heute so!
Bis 2025 sollen laut Versprechen von CDU und SPD alle Haushalte einen Gigabit-Anschluss erhalten können. Ob das erfüllt wird bleibt weiter abzuwarten. Bis heute gibt es Haushalte mit maximal einem DSL-Light-Zugängen. In einigen Regionen wird sicherlich nicht mal das zur Verfügung stehen. Wie immer sind alle Versprechen ohne definierte Konsequenzen nur Blendung der Bevölkerung. Maximal eine Anstrengung einer Formulierung um potenzielle Wähler zu befriedigen.
Breitbandanschlüsse in Deutschland
in millionen

Traue nie einer Statistik die nicht selbst erstellt wurde
Die 2018 aufgestellte Statistik für Breitbandausbau zeigt, dass bis 2017 nur 32,5 Millionen Haushalte einen Zugang zu dem Hochgeschindigkeitsnetz haben. Heute ist diese wahrscheinlich hinfällig, das damals von 100 M/Bit gesprochen wurde. Derzeit finden bereits 400 M/Bit Zugänge. Leider hat sich Deutschland gegenüber anderen Ländern nicht in eine bessere Position schieben können. Im Gegenteil der digitale Rückstand scheint immer größer zu werden. Sogenannte Schwellenländer überholen die sogenannte „Industrienation“. Damit ist sichergestellt, dass Deutschland langfristig einige Ränge abgelaufen werden. Die Behörden scheinen das allerdings nicht zu erkennen. Ein großes Problem stellt dabei die Unwissenheit der Verantwortlichen dar. Man denke nur an den Satz eines Staatsoberhauptes mit den Worten „Das Internet ist für uns alle Neuland“. Nach einigen vergangen Jahren scheint es aber nicht besser geworden zu sein. Wir finden heute noch Hinterwäldler, die sich dafür feiern, wie groß ihr Aktenschrank ist. Dort wurde die Weiterentwicklung wohl komplett eingestellt.